Was wir lange geplant haben, wird jetzt Wirklichkeit: Unser Kreisverband zieht in neue Räume. Wie schon vom vorigen Kreisvorstand vor über einem Jahr ins Auge gefasst, konnten wir jetzt den Mietvertrag für den ehemaligen Frisiersalon in der Stolberger Straße kündigen und einen neuen Vertrag für das frühere „Mandala“ in der Augustastraße abschließen. Die neue Adresse also ab sofort:
Augustastraße 69, 52070 Aachen.
Unser Linkes Zentrum wird, wenn wir die Renovierung abgeschlossen haben, mehrere Nutzungen parallel zulassen. Im vorderen Teil, einstmals eine Art Kneipe, gibt es eine große Theke. Dieser Raum soll ein geselliger Treffpunkt werden, an dem wir in lockerer Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee plaudern, diskutieren und Pläne schmieden können. Im hinteren Teil gibt es einen großen Besprechungs- und Versammlungsraum. Hier soll deutlicher eine Arbeitsatmosphäre hergestellt werden. Der Saal ist groß genug, dass hier zum Beispiel auch mal ein Vortrag stattfinden kann. Vor allem werden in diesem Bereich aber wohl der Kreisvorstand und unsere Arbeitskreise tagen.
Separat davon gibt es noch ein kleines Büro, in dem dann ungestört von Besprechungen und Gruppentreffen organisatorische Arbeiten erledigt werden können.
Unser neues Zentrum liegt auch etwas näher zum Zentrum der Stadt. Wer ohnehin gerade etwas in der Innenstadt zu erledigen hat, wird es schätzen, dass DIE LINKE nun innerhalb von fünf Minuten zu Fuß vom Kaiserplatz zu erreichen ist: den Adalbertsteinweg entlang bis zum Steffensplatz, rechts in die Friedrichstraße, dann links in die Augustastraße. Auch vom Hauptbahnhof sind es nur etwas mehr als 10 Minuten Fußweg oder zwei Haltestellen mit dem Bus. Einzig die Parkplatzsuche in der Augustastraße ist nicht immer leicht. Äußerst nah ist allerdings das Parkhaus Adalbertsteinweg, an dessen Rückseite direkt das Linke Zentrum liegt.
Die neue Lage zwischen Ostviertel und Frankenberger Viertel passt sehr gut zu unserer Partei. In beiden Gegenden ist DIE LINKE bereits eine feste Größe für die Wählerinnen und Wähler geworden. Wichtig war uns jedenfalls, weiterhin auch für die Menschen aus dem Ostviertel gut erreichbar zu sein.